Mi, 19. Oktober 2011

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Mi, 19. Oktober 2011

Beitragvon Artemisia » 19. Okt 2011, 08:02

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Der heutige Morgen war verhältnismäßig ruhig und ereignislos,
und wir haben mehr am Rande erfahren, als wir gesehen haben.

Das erste, was ich gesehen habe, (zuvor waren Zebras,
das hab ich noch mitbekommen) war einer der Wahlberg Eagle,

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. . . gefolgt von einer Meerkatze in einem anderen Baum.

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Marc berichtete, dass eine tote Antilope in der Nähe des Gowrie Gates
auf der Straße läge. Yambilu habe dort in den frühen Morgenstunden einen
Nyala-Bullen getötet, und der läge nun wohl noch immer auf der Strasse.

Wir fuhren aber erst Richtung Süden und auf dem Weg zu den Wasserlöchern
sahen wir die Spuren eines flüchtenden Büffels und Löwenspuren darüber.
Marc berichtete, die Majingilanes seien in der Nacht ins Gebiet gekommen,
hätten aber dann doch in Höhe von Impala Plains wieder kehrt gemacht.
Wir fuhren weiter bis Treehouse Dam, wo wir kämpfende Nilgänse sahen.

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Nahe dabei waren auch Büffel, ob einer fehlte . . . wer weiß!?!

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Etwas später sahen wir einen einzelnen Kudu-Bullen, . . .

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. . . und danach eine gemischte Gruppe.

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Zwischendurch kamen wir an einen Blutfleck auf der Straße vorbei.
Marc's Vermutung, ein Hippo hätte dort nach einem Revierkampf
gelegen und geruht und dabei aus einer Verletzung geblutet.

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Dann fuhren wir Richtung Norden um nach dem toten Nyala zu sehen.
Es lag nicht mehr mitten auf der Strasse, aber noch immer nahe am Rand.

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Versteckt im Gebüsch konnten wir dann sogar den Übeltäter entdecken.
Ich bin gespannt, ob wir am Nachmittag mehr von ihm zu sehen bekommen.

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Das Piepen der Akkus und beginnender Nieselregen fielen zusammen,
und so endete der Drive wenige Minuten vor dem regulären Schluss.

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Re: Mi, 19. Oktober 2011

Beitragvon Artemisia » 19. Okt 2011, 22:04

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Der Afternoon-Drive begann gleich bei dem toten Impala-Bullen,
der noch genau so da lag, wie wir ihn am Morgen verlassen hatten.
Mit Marc im Ghanda Fabienne, eine weitere kanadische Zuschauerin.

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Auch dieses Mal konnten wir einen flüchtigen Blick auf Yambilu werfen,
doch wie schon am Morgen lag er versteckt im hohen Gras.

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Gerade als Marc sagte, "Wir warten, bis er sich ein wenig entspannt hat,
dann versuchen wir, näher ran zu fahren", brach die Verbindung ab, und als
sie einige Minuten später wieder kam, war Marc bereits wieder unterwegs.
Ob er den Elefanten Yambilu vorgezogen hatte, oder zufällig später entdeckt,
haben wir nicht mitbekommen, denn wir standen ihm unmittelbar, nachdem
das Bild wieder da war, gegenüber. Viel von ihm zu sehen bekamen wir nicht.

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Auch die Impalas und Zebras in unmittelbarer Nähe beachteten wir kaum.

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Unser Weg führte uns zum Hyänenbau, aber dort fanden wir nur
Teddys Mutter vor, so fuhren wir auch von dort bald wieder weg.

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Die Sonne stand schon tief, als wir den Kudu-Bullen sahen.

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Danach sahen wir einen anderen Elefantenbullen.

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Gerade in dem Moment, als wir an einem hohen Termitenhügel standen,
und Sebastien versuchte, Elefant und Termitenhügel vor der untergehenden
Sonne zu vereinen, waren die Akkus plötzlich leer und der Drive war zu Ende.

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Als Marc wieder im Camp war, erschien auf Facebook die Meldung,
auf dem Rückweg habe er Mixo am Kill seines Vaters gesehen.

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